Einladungen!

Tut mir leid, dass es so unglaublich lang gedauert hat, dass ich schreibe. Kurz vor und nach der standesamtlichen – zu der es natürlich noch Fotos gibt 😉 – war so viel zu machen und zu tun und wegzufahren und andere Hochzeiten zu feiern, dass ich einfach nicht zum Schreiben kam! Aber ich habe ja versprochen, euch die Einladungen noch zu zeigen, die wir gemacht haben und ich halte mein Versprechen.

Ich hatte lange darüber nachgedacht, wie unsere Einladung aussehen soll. Mir war klar – es soll etwas Besonderes sein, nicht eine 0815-Karte und wir wollten sie auch selbst gestalten. Nun durchstöbere ich ja gern Hochzeitsblogs und dabei war mir diese Einladung aufgefallen, die ich von der Idee her ziemlich großartig fand. Leander gefiel das Grundprinzip auch – und somit stand das grobe Layout. Also machten wir uns an das Entwerfen.

Ich war für die Texte zuständig, während Leander natürlich für das künstlerische Drumherum sorgte. Wir überlegten hin und her, wie wir was machen, wie wir es aufbauen wollen und relativ schnell stellte sich heraus, dass wir

  • a) eine nerdige Zeichnung
  • b) einen allgemeinen Einladungstext und
  • c) die wichtigsten Infos wie Anreise, Besonderheiten der Feier und Unterkunft

haben wollten. Durch die Zeichnung, die Leander entwarf und die uns in einer kitschigen Umgebung sowie eben diverse Nerddinge zeigt, stellte sich auch die Frage des Format nicht – Querformat. Wir wollten keine Sondergröße, da wir bei etwas über 60 Einladungen nicht zuviel Geld für den Druck ausgeben wollten und probierten mit den normalen Din A4-Formaten herum. Durch die Aufteilung in „Haupteinladung“, „Umschlag“ (für die Kärtchen) und ebendiesen „Kärtchen“ zum Einstecken mussten wir drei verschiedene Drucke machen. Übrigens – Flyeralarm. Empfehlung. Großartig. Unkompliziert und hochwertig, dabei nicht teuer. Zusätzlich wollten wir das Ganze dann noch etwas von außen aufhübschen und kauften entsprechend Band, Siegel und Siegelwachs 😉

Entwurf, abschicken, auf die Post warten und dann ging es ans Basteln.

Die Mindestbestellmenge waren 100 Stück, was uns auch ganz recht war, da man so beim Basteln ein bisschen rumpfuschen kann, ohne dass man befürchten muss, zuviel zu verhunzen. Was wir bekamen, waren allerdings ein paar mehr… anscheinend machte jemand bei der Druckerei einen Fehler. Wir erhielten also von jedem Teil 1000 Stück. Wenn also jemand seine Einladung verloren hat – wir haben noch welche :p

Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte 😉 Basteln, schneiden, kleben, Siegeln, verschicken – wir lieben unsere Einladungskarten! Viel Spaß beim Anschauen!

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Happily

Letzten Freitag war es soweit:

Leander und ich haben offiziell geheiratet. ♥

Und auch, wenn mir nach wie vor die Zeremonie im September wichtiger ist als dieser „formelle“ Teil, bin ich vollkommen überwältigt von diesem unglaublich schönen Tag. Ich muss sogar gestehen, dass er um ein Vielfaches schöner war, als ich erwartet habe. 😀

Er begann recht entspannt – am Vorabend waren bereits mein Bruder und Familie gekommen, wodurch mir die Wartezeit durch die Kinder unglaublich verkürzt wurde. Ich habe versucht, mich nicht stressen zu lassen, was mir sogar halbwegs gut gelungen ist. Zwischendurch fand ich sogar die Zeit, mich etwas mit dem Puzzle zu beschäftigen, das mir zum Geburtstag geschenkt wurde – ich musste mich dringend ablenken 😉 Relativ zeitig hatte ich mich schon mit Frisur und Make-up und der Frage, wie ich den superschönen Fascinator genau befestige, den die unglaublich tolle Kay von fancy-thingummyjig.com für mich persönlich fertigte und mir schenkte, beschäftigt, so dass das schon saß, während Leander noch ein paar letzte Dinge erledigte. Erst um 13Uhr zog ich mich dann um – nachdem Basti, einer unserer Trauzeugen, schon etwas überrascht gefragt hatte, ob ich nicht damit beschäftigt sein müsste, mich in ein viel zu kompliziertes Kleid zu zwängen 😉 Aber nachdem ich ein sehr schlichtes, weißes Kleid und Samtblazer trug, war das wirklich das kleinste Problem (Bilder im Kleid folgen, sobald wir sie haben).

14:30Uhr war die Trauung – wir waren ganz entgegen unserer Planung etwas knapp dran (und nein, das lag nicht an uns, sondern tatsächlich an den Fahrstühlen im Parkhaus, die eine gefühlte Ewigkeit brauchten), so dass das Hallo-Sagen und die Vorher-Aufregung mit unseren Gästen relativ kurz ausfiel, bevor wir dann hineingingen. Flora, meine Schwägerin, hatte mir sehr kurzfristig noch einen Strauß besorgt, der wunderschön war. Kurzes Vorgespräch mit dem Standesbeamten Of Love, der mir als erstes sagte, wie toll ich aussähe, dann füllte sich langsam das Zimmer mit Familie und Freunden. Und obwohl einige gefehlt haben, waren wir mehr Leute als gedacht. Als ich mich umsah und in die vielen, strahlenden Gesichter schaute, die sich mit uns freuten, wurde mir ganz warm ums Herz.

Die Trauung selbst war ganz überwältigend schön. Unser Standesbeamte hatte im Voraus bei unserem Vorgespräch im März darum gebeten gehabt, dass wir – wenn wir Lust hätten – ihm eine Mail schreiben sollten und ein bisschen erzählen sollen, wie wir uns kennengelernt haben und ähnliches. Diese Mail hatte Leander auch geschrieben und ich hatte keine Ahnung, was drin stand. Insofern war für mich auch noch ein bisschen Spannung drin. 😉 Und es war soooo schön. Der Standesbeamte hat Leanders Worte nicht einfach übernommen, sondern gar wunderbar umformuliert ohne die persönliche Note zu verlieren. Unsere Freunde haben mir später erzählt, dass sie die ganze Zeit nur zustimmend genickt hätten, als erzählt wurde, dass es ihnen schon viel früher als uns klar war, dass wir zusammenkommen würden. Es wurde mehrfach gelacht und insgesamt war die Stimmung wahnsinnig schön – herzlich, liebevoll, lustig und vertraut. Der Standesbeamte hat es geschafft, dass selbst der offizielle Teil – die Protokollverlesung – kurz und ganz nett war, und danach die Stimmung nochmal aufgelockert, indem er ein kurzes Gedicht vorlas, von dem er sagte, dass er finde, dass es sehr gut zu Leander und mir passen würde, von dem Eindruck, den er von uns gewonnen hat – und er hatte recht.

Ich will wachen, wenn du müde bist,
ich will erinnern, wenn du vergisst,
ich will schweigen, wenn du Recht hast,
ich will sprechen, wenn du irrst,
ich will voran gehen, wenn du zögerst,
ich will stark sein, wenn du versagst,
ich will gehen, wenn du allein sein willst,
ich werde aber immer da sein, wenn du mich brauchst.

~ Christa Alden

Bei dem Teil „Ich will schweigen, wenn du Recht hast“ wechselten Leander und ich einen Blick und er nickte schicksalsergeben, was nochmal zu allgemeiner Heiterkeit führte. 😀 Nach der Trauung gingen wohl ziemlich viele noch zu unserem Standesbeamten, um ihm zu sagen, wie toll sie es fanden, wie er es gemacht hat und auch wir haben uns nochmal extra bei ihm bedankt, weil er es wirklich geschafft hat, einen sehr offiziell-beamtenmäßigen Moment zu etwas ganz Besonderem zu machen.

Unsere unglaublich phantastischen Trauzeugen hatten draußen vor dem Standesamt dann für Sekt und Seifenblasen und Gepöppel und wahnsinnig leckere Snacks gesorgt, so dass wir noch fast eine Stunde draußen standen und lachten und anstießen und Brautstrauß warfen (meine Nichte Marina hat ihn gefangen 😉 ), bevor es dann mit der Familie zum Kaffeetrinken ging. Dort gab es dann die nächsten „chocked up“-Momente bei sehr emotionalen Gesprächen mit einzelnen Leuten… und abends ging es gerade so weiter, als wir im Wald grillten. Hier waren es dann trotz einiger unerwarteter, aber sehr willkommener Gäste etwas weniger Leute als gedacht, was uns aber nicht daran hinderte, einen total tollen, phantastischen, lustigen und wieder sehr emotionalen Abend zu haben. Ich war immer und immer wieder überwältigt davon, was für tolle Menschen zu unseren Freunden und unserer Familie zählen und wie sehr und intensiv sie Anteil an unserem Glück nehmen. ♥

Welch wunder-, wunder-, wunderbarer Tag.

It is on!

Nur noch drei Tage. Freitag ist es soweit. Die letzten Vorbereitungen laufen, die wichtigsten Dinge sind geklärt und die meistgestellte Frage derzeit: „Und? Schon aufgeregt?“

Ganz klares: „Ja.“

Zumindest, wenn ich daran denke, unabhängig davon bin ich recht entspannt derzeit. Aber natürlich denke ich recht viel daran, von daher bin ich auch recht viel aufgeregt. Auf eine recht distanzierte Art und Weise finde ich mich auch amüsant – und beneide Leander, der komplett entspannt ist und mit vollkommener Seelenruhe die wichtigsten organisatorischen Dinge klärt, während ich im Kreis renne und nichts auf die Reihe kriege. Wenigstens hat es sich als sehr gute Idee herausgestellt, meinen Geburtstag größtenteils zu ignorieren. Und zumindest sind die letzten Unsicherheiten, die ich noch allein regeln musste, inzwischen erledigt. (Bei dem Icon fällt mir ein, dass ich mir noch Blumen besorgen muss. :renn:) Zumindest fast alle.

Letzten Samstag gab es noch eine Einkaufstour zusammen mit meiner Schwester und damit haben wir auch das wichtigste Detail für nächsten Freitag geklärt: das Kleid. Und natürlich ist es vollkommen anders als ursprünglich geplant. Meine Wünsche waren: lang und nicht weiß. Geworden ist es: kurz und weiß. 😉

Wir haben so viel durchprobiert und es. war. so. anstrengend. Gerade, wenn man sich nicht 100% wohlfühlt in seinem Körper und sich derzeit nicht sonderlich hübsch fühlt, aber das Gefühl hat, hübsch sein zu müssen (und zu wollen) und dann gezwungen ist, sich wieder und wieder und wieder im grauenvollen Licht ätzender Umkleidekabinen und in Spiegeln zu sehen, die wirklich jede unschöne Stelle des Körpers betonen, und dann Kleid um Kleid zu eng ist, zu schlabbrig, zu hässlich, die falschen Stellen betont und und und. Sonderlich förderlich ist das für’s Selbstwertgefühl nicht. Umso toller ist es dann, wenn man dann ein Kleid anzieht und weiß: Ja, das ist es.

Es ist schlicht – weiße Baumwolle mit einer Art Blumenlochmuster – nicht schulterfrei und fällt sehr schön. Dazu gibt es dann einen dunkelblauen Samtblazer und diesen wunderschönen Fascinator, den mir die phantastische Kay von fancy-thingummyjig zur Hochzeit schenkte. ♥

Und nebenher übe ich meinen neuen Namen.

Meins!

Ich habe gestern mein Kleid für September gekauft!  Im Limit, nicht glitzernd, sehr figurumschmeichelnd (schnürbar), mit und ohne weitem Unterrock tragbar und schön, ein schönes Creme, das ich mit einer farbigen Stola und farbigen Schuhen aufpimpen werde. Vermutlich werde ich mir eine Tournüre dazu machen statt einem weitem Unterrock – das passt dann auch noch besser zu Leanders Outfit. 😉 Die Fotos vom Katalog, die ihr hinter dem Break findet, werden ihm wirklich nicht gerecht. Die Mädels sagten: „Das Kleid sagt: ‚Ich gehöre Julie‘.“ Und ich habe mich wirklich sehr wohl darin gefühlt – ich glaube, wenn ich es nachher färbe, kann ich es problemlos noch zu anderen festlichen Anlässen tragen.

Wie es ausschaut? Langer schlichter Rock, der in der Taille eng liegt und obenrum V-Ausschnitt (steht mir einfach). Darüber Spitze mit leichtem Blumenmuster, ohne Pailletten, ohne Glitzerapplikationen. Viel Spaß beim Kucken 🙂

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Vorbereitungen

Noch zwei Wochen. 16 Tage, um genau zu sein.

Also. Ich muss sagen, ich bin schon aufgeregt. Einerseits gar nicht, weil ich mich natürlich auch total vorfreue und hibbelig bin, andererseits total. Vielleicht, weil es doch so eine „endgültige“ Entscheidung ist. Wisst ihr, was ich meine? Ich änder meinen Namen, den ich 29 Jahre lang hatte (aber die Unterschrift sitzt langsam! 😉 ) und irgendwie ist das für mich unglaublich symbolisch für einen komplett neuen Lebensabschnitt. Auch wenn ich rational weiß, dass sich eigentlich nichts ändert, außer einem „gesetzlichen Status“, ist es emotional doch ein nicht unbedeutender Schritt. Aber! Das ändert nichts an der Vorfreude, es lässt mich nur manchmal mit einem „Whoa.“ innehalten.

Und die Vorbereitungen laufen weiter. Im Moment steht natürlich das Standesamt im Vordergrund – 16 Tage und ich hab immer noch kein Kleid. Yay. Bei der letzten Bestellung war zwar was dabei, was ich ganz nett fand, aber bei 200€ und mehr muss ich ein Kleid obermegamäßighammergeil finden, um es zu kaufen. Am Samstag gibt es einen Einkaufsmarathon in Ffm, da ist dann hoffentlich etwas dabei. Ansonsten steht eigentlich alles:

  • Einladungen sind verschickt, Rest geht morgen früh raus
  • Tisch für Kaffee und Kuchen nach dem Standesamt ist reserviert
  • Grillplatz für abends ist reserviert

Und nachdem morgen die letzten Einladungen rausgehen, kommt dann auch der Foto-Post 😉 Also stay tuned!

Cordially

Die Einladungen sind da 😀 … also die Einzelteile der Einladung, frisch von der Druckerei. Jetzt warten sie darauf, zusammengebastelt zu werden und dann können wir verschicken! Und sie werden absolut awesome werden. Kitschig und awesome.

Ich finde es immer spannend, wie Leute ihre Einladungen gestalten. Da gibt es die selbstgemachten Silhouetten und handgeschriebenen Einladungen, die simplen silbernen Karten oder die mit Blätterverzierung, einfach ausgedruckte Infoblätter oder nur die grundsätzlichsten Dinge. Wir konnten uns natürlich nicht zurückhalten und haben Dinge™ gemacht. Eine nerdige Zeichnung von Leander darf natürlich nicht fehlen, ebenso wie Informationen zu Unterkunft, Besonderheiten etc. Weil wir’s können. 😉

Ansonsten bereiten wir uns auf die standesamtliche vor. Gestern kam das erste Kleid zum Anprobieren, was ich wohl zurückschicken werde, weil es zwar schön fällt, aber nicht so recht sitzt (und für über 100€ will absolut überzeugt sein von dem Kleid). Aber noch ist nicht aller Tage Abend und wir werden definitiv was schönes finden. ‚Cause it’s OUR summer und so!

I’m in love!

Da war ich gerade nach der Suche nach dem Shop, den ich im letzten Post erwähnte und von dem Stina gern wissen wollte, welchen ich meinte und stoße auf diesen Artikel bei Green Wedding Shoes und bin vollkommen hin und weg ♥ Magic Hanky! Make-up bells! Handfasting! Wildflowers! Davon werde ich sowas von Dinge™ verwenden!

Deep down I’m an Irish gal after all.

Aber zu den Fragen, die aufkamen: Der Shop, den ich meinte, ist Ruche. Den könnte ich grad mal leerkaufen (schaut mal unter Indie). Große Liebe!

Nachtrag: Der Shop liefert natürlich doch international. Aber ich habe mit US-Shops bislang keine guten Erfahrungen gemacht – Liefer- und Zollkosten sind einfach zu hoch.

Was für eine Art Kleid ich im Blick habe für September… puh, das ist schwierig. Vermutlich taillenbetont und mit weitem Rock. Definitiv lang und definitiv nicht weißweiß. Creme eher. Wir haben Mitte April einen Termin bei Lilly in Frankfurt, wobei mich bislang deren Kollektion noch nicht vom Hocker haut. Aber ich zähle darauf, dass sie ein paar mehr dort hängen haben 😉 Am schwierigsten finde ich, ist das Oberteil. Jedes verfluchte Kleid ist schulterfrei und ich würde nur ungern schulterfrei tragen. Das sieht bei meiner Oberweite einfach nicht aus, finde ich. Sowas finde ich andererseits auch sehr schön. Ich find’s auch echt nicht einfach, da ich einerseits mich ungern umziehen möchte direkt nach der Zeremonie (ich seh’s nicht ganz ein einen dreistelligen Betrag für etwas zu zahlen, dass ich dann nur eine Stunde lang anhabe), andererseits wir Garten und Lagerfeuer und sowas haben und ein weiter BÄM-Rock dafür nur bedingt geeignet ist. Hachja. First-World-Problems :ugly:

Die schönen Dinge

Ich habe eine Neigung zu hellen, pastelligen, ramontischen Icons in diesem Blog, stell ich fest. Anyhoo, was ich sagen wollte:

Dinge! 😀

Standesamttermin steht ja, wie gesagt, fest, wir haben auch ENDLICH ein phantastisches Angebot bekommen von einem Caterer, der uns nur Tische, Stühle, Besteck und Geschirr liefert und es am nächsten Tag dreckig abholt (W00t!) und beim dem wir dann noch überlegen, ein Spanferkel für die Fleischfresser zu bestellen. Ursprünglich war das Angebot auch über Getränke, aber bei 20€ pro Flasche Wein waren wir doch eher… abgeschreckt. Denn wir werden einiges an Wein vertrinken, das ist ziemlich sicher. Viele Weintrinker in meiner Familie und unter unseren Freunden 😉

Und nun brauch ich ein Kleid! Also eigentlich zwei. Eines für’s Standesamt, eines für die Zeremonie im September. Und ich kauf doch nicht gern unter Druck Klamotten. Hnngh. Und der tolle Online-Shop, den ich quasi grad leerkaufen könnte, liefert nur in die USA. Wäre auch zu teuer so mit Zoll und Kram. Also weitersuchen, Inspirationen holen und hoffen, DAS Kleid zu finden. Ich dachte an was kurzes für’s Standesamt (vielleicht so 50er Jahre Stil?) und was langes für den September. Und zwar minus einiges an Hüfte, was sich derzeit an mir tummelt. :p Stay tuned!

Termine

Manchmal muss man sich halt ein bisschen aufregen, bevor es ganz entspannt ist. 😉

Wir haben unseren Termin für’s Standesamt auf den 27.4. gelegt, aber den 30.4. hab ich mir auch noch freigenommen. Ich glaube, unser Standesbeamter hätte auch den 30.4. gemacht, wenn ich partout darauf bestanden hätte, aber ich wollte ihm Stress und Erklärungsnot ersparen und hab auch emotional meinen Frieden mit dem Tag gemacht. Also alles gut. Langsam wird es also wirklich ernst… Irgendwie ein merkwürdiges und aufregendes Gefühl. Ein bisschen unwirklich, wenn ich darüber nachdenke, aber auch total schön und kribbelig.  Keine zwei Monate mehr und ich habe einen anderen Namen. Faszinierend  Nächsten Samstag ist Treffen mit den Trauzeugen zwecks Planung und Dingen™ und am 14. April bin ich erneut Brautkleidshoppen – mal schaun, ob wir was finden. Wohoo!

Standesamt: 27.04.

Zeremonie: 08.09.